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Christen sollen sich einmischen!
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Auch im kirchlichen Bereich steht bald eine wichtige Wahl an: die Pfarrgemeinderatswahl

Passau. 25. Februar 2018 – ein wichtiger Termin für alle Gläubigen im Bistum. Denn an diesem Tag finden die Pfarrgemeinderatswahlen statt. Natürlich: Es sind noch ein paar Wochen, bis es so weit sein wird. Doch für all jene, die die Wahl organisieren, haben jetzt die Vorbereitungen begonnen. Unterlagen werden zusammengestellt, die Suche nach Kandidaten beginnt, die Verantwortlichen machen sich mit dem Prozedere vertraut. Ganz schön viel zu tun. Um den Haupt- und Ehrenamtlichen ihre Arbeit zu erleichtern, stellt der Diözesanrat der Katholiken, der das höchste Laiengremium im Bistum darstellt, auf seiner Internetseite umfangreiches Material rund um die Wahl zur Verfügung. Dort gibt es nicht nur jede Menge Informationen, sondern auch die Möglichkeit, Formulare und Materialien schnell und unkompliziert herunterzuladen. 
Das Service-Angebot gibt es schon länger, seit heuer jedoch in ganz neuer Optik. Denn: Die Internet-Seite des Diözesanrats wurde pünktlich zum Beginn der „heißen Phase“ der Pfarrgemeinderatswahlen rundum erneuert; mit einem modernen, ästhetisch sehr ansprechenden Konzept und einer benutzerfreundlichen Oberfläche begrüßt sie nun ihre Besucher. 
„Die Seite hat mehrere inhaltliche Schwerpunkte“, so der Diözesanratsvorsitzende Wolfgang Beier. „Zu allererst wollen wir uns den Menschen vorstellen: Wir erklären, was der Diözesanrat ist, wer dort mitarbeitet, was wir machen.“ Für den letztgenannten Punkt gibt es nun, auf der neuen Seite, eine eigene Rubrik: Dort werden Schwerpunktthemen der einzelnen Sachausschüsse herausgegriffen, über die sich der Leser dann eingehender informieren kann. Es geht um die Umwelt, soziale Fragen, verschiedene Facetten des Glaubenslebens: Der Diözesanrat ist in vielen Feldern aktiv. „Und daran wollen wir die Menschen auf der neuen Internetseite teilhaben lassen. Wir hoffen, dass wir so vielleicht auch jene erreichen, die bisher noch nicht so stark kirchlich engagiert sind, die sich aber für die selben Themen interessieren wie wir und die wie wir nach Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit suchen“, so Wolfgang Beier.
Der dritte Schwerpunkt der Seite schließlich ist der Informations- und Service-Bereich für Pfarrgemeinderäte. Dort erfährt der Interessierte allerlei Wissenswertes darüber, was ein Pfarrgemeinderat macht und warum es wichtig ist, sich in der eigenen Pfarrei zu engagieren. „Und natürlich gibt es dort auch eine eigene Rubrik zum Thema Wahlen: Neben der Wahlordnung und einem detaillierten Terminplan, was wann zu machen ist, kann man sich auch alle für die Wahl wichtigen Formulare herunterladen.“ Über diese organisatorische Unterstützung hinaus will die Seite vor allem aber auch zeigen, wie wichtig es ist, dass Menschen sich im Pfarrgemeinderat beteiligen: „Wir brauchen nicht drum herumzureden“, so Wolfgang Beier, „in einigen Gemeinden wird es schwer sein, überhaupt genug Leute zu finden, die bereit sind, sich einzubringen. Gleichzeitig ist der Bistumsprozess auch mit Unsicherheit und Ängsten verbunden. Keiner will, dass Gemeinden aufgelöst werden. Das kann ich gut verstehen und dafür setze auch ich mich ein. Doch ich finde, wer das fordert, der ist auch in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Gemeinde präsent ist, auch strukturell. Und das ist sie eben über den Pfarrgemeinderat!“
Engagieren kann man sich übrigens auf vielfältige Weise, nicht nur als Kandidat. Ebenso wichtig ist es, zur Wahl zu gehen und seine Stimme abzugeben. Auch das ist eine Form, sich einzumischen, mitzubestimmen, in welche Richtung es in Zukunft gehen soll, in der Kirche insgesamt, vor allem aber auf lokaler Ebene. Die Internetseite des Diözesanrates bietet all denen, die genau das wollen, viele Ideen und Hilfestellungen – eine echte Fundgrube für engagierte Christen. 
Darüber hinaus ist die Seite auch optisch ein Hingucker: „Wir verwenden bereits das neue Corporate Design des Bistums“, beschreibt Peter Oberleitner. Übersichtlich ist der neue Auftritt geworden und hat doch einiges zu bieten: Denn in Wort und Bild sind dort Menschen präsent, denen Kirche, Glaube, Mit- und Umwelt am Herzen liegen, und das spürt man, selbst durch das eigentlich so unpersönliche Medium des Internets.
Unter www.dioezesanrat-passau.de ist die neue Seite ab sofort erreichbar.
 
Foto: Barbara Osdarty


Autor: Barbara Osdarty
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